Montag, 30. Juni 2014

12. Int. Symposium der Feuerwehrjugend - Luxemburg

von Teresa Thiem

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Zuletzt am Montag, 30. Juni 2014 geändert.

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Auf Anfrage des NÖ Landesfeuerwehrverbandes machten sich Christoph Kretz, Teresa Thiem und Katrin Fischer (Engabrunn) am 29. Mai 2014, gemeinsam mit zwei weiteren Jugendlichen und Betreuern aus Brunn an der Pitten, auf den Weg zum 12. Internationalen Symposium der Feuerwehrjugend, welches von 29. Mai – 1. Juni in Echternach (Luxemburg) abgehalten wurde.

Nach der Ankunft konnte die Jugendherberge, in welcher auch das Symposium abgehalten wurde und deren Umgebung, erkundet werden.
Am nächsten Tag wurde das Symposium von Jos Tholl, dem Präsidenten der internationalen Jugendleiterkommission (IJLK) und unter Anwesenheit von Erbgroßherzog Guillaume von Luxemburg und seiner Frau, feierlich eröffnet.

Das diesjährige Thema lautete „Feuerwehrjugend – nur ein Hobby?“ Dazu mussten die Nationen Österreich, Großbritannien, Finnland und Deutschland ein Unterthema in Form von Workshops mit den Teilnehmern der anderen Nationen erarbeiten. Das zu bearbeitende Thema von Österreich hieß „Bin ich ein Vorbild?“ Dabei mussten die Jugendlichen als Leiter deren Workshop den anderen Symposiumsteilnehmern die Antworten „entlocken“. Nach insgesamt vier Workshops wurden die Ergebnisse von den österreichischen Jugendlichen zusammengefasst und eine Präsentation vorbereitet.


Am Samstag, den 31.Mai, war es nun soweit. Die Jugendlichen präsentierten die Ergebnisse vor allen Teilnehmern und der internationalen Jugendleiterkommission zweisprachig, auf Deutsch und Englisch. Im Anschluss aller vier Präsentationen wurde Jos Tholl als Präsident der IJLK verabschiedet und sein Nachfolger in den Dienst gestellt, welcher das Symposium darauffolgend offiziell beendete. Danach ging es zu einem gemütlichen Empfang, bei welchem man sich mit den Teilnehmern verschiedenster Nationen austauschen konnte.

Der Nachmittag wurde von Christoph Kretz, Teresa Thiem und Katrin Fischer zur Besichtigung der kleinen Stadt Luxemburg genützt. Darauf folgte ein angenehmer Abend am See neben der Jugendherberge. In den frühen Morgenstunden des 1. Juni wurde bereits die Heimreise angetreten.

Die Jugendlichen haben viele Erfahrungen gesammelt und sind froh, bei dieser Veranstaltung teilgenommen zu haben.